INTERNATIONAL UND INTERKULTURELL – BURUNDISCHE SCHWESTERN BEREICHERN UNS!

Unsere Schwester Irmunda, die schon jahrelang in der Gemeinde St. Konrad in Freiburg ehrenamtlich in der Pastoral mitarbeitet und dort seit der krankheitsbedingten Rückkehr ihrer Mitschwester allein lebte, hat neue Mitschwestern bekommen: vier junge Missionsschwestern aus Burundi, die dem Institut der Bene-Teresiya-Schwestern angehören.

Diese Schwestern haben seit wenigen Jahren eine Niederlassung in Kirchzarten. Für die vier Schwestern, die jetzt angekommen waren, reichte aber der Wohnraum in Kirchzarten nicht aus. Außerdem ist es für den Besuch der Sprachschule vorteilhaft, direkt in Freiburg zu wohnen. So kam an uns Kreuzschwestern die Anfrage, ob wir die Schwestern aufnehmen könnten.

Sr. Irmunda erklärte sich sofort bereit, Leben und Alltag mit ihnen zu teilen. In der ersten Zeit wird jeweils noch eine der Bene-Teresiya-Schwestern aus Kirchzarten in der Freiburger Gemeinschaft mit leben, um die alltägliche Kommunikation zu erleichtern. Die Muttersprache der Schwestern ist Kirundi, die offizielle Landessprache französisch.
Beim gemeinsamen Beten, Kochen und Essen lässt sich Sr. M. Irmunda nun von der fremden Kultur bereichern, und sie hilft ihrerseits den Schwestern aus Burunde, schneller in unsere Sprache und Kultur hineinzuwachsen.

Auch die Gemeinde St. Konrad hieß die vier fröhlichen Schwestern herzlich willkommen und ist überzeugt, dass die Lebens- und Gebetsgemeinschaft der Schwestern positiv in die Gemeinde hineinwirken wird.

Sr. Susanne hat die Schwestern in Freiburg besucht und erzählt: „Bei meiner Ankunft wurde ich mit Pfeifen, Trommeln, Gesang und Tanz begrüßt und auch beim Mittagessen erlebte ich viel Lebendigkeit. Während Sr. Irmunda sich nun durch die Mithilfe im Haus und in der Gemeinschaft beschenken lässt, haben die burundischen Schwestern Gelegenheit, schnell in die deutsche Sprache und Kultur hineinzuwachsen.“